Anbau & Verarbeitung
Der Weg zu Schöni-Qualität beginnt direkt auf dem Schweizer Feld und führt über echtes Handwerk zur perfekten Veredelung. Erfahren Sie, wie wir aus knackigem Gemüse und mit der Magie traditioneller Fermentation in Oberbipp einzigartige Genussmomente für Sie kreieren.
Schöni in Zahlen
ca. 2'000'000
verarbeitete Kabisköpfe im Jahr
50
Schweizer Gemüsebauern
95%
Schweizer Rohstoffe
Feines vom Feld
Die Basis für all unsere Spezialitäten wächst direkt auf dem Feld. Ob Weisskohl, Rotkohl, Randen oder Äpfel: Über 50 Schweizer Gemüseproduzenten bauen für uns die knackigen Rohstoffe an. Zusammengerechnet entspricht das einer Fläche von rund 100 Fussballfeldern im ganzen Land. Unser Gemüse wählen wir grosser Sorgfalt aus, denn eine makellose Qualität auf dem Feld ist für uns der einzige Schlüssel zum guten Geschmack.
Handwerk und Veredelung
Frisch vom Feld kommt das Schweizer Gemüse an unserem Standort in Oberbipp zusammen. Vor allem Weisskohl und Randen bilden hier die Basis für den Grossteil unserer Spezialitäten. Auf verschiedenen Produktionslinien wird die Ernte sorgfältig verarbeitet, veredelt und in unsere unterschiedlichen Produkte verwandelt. In den Spitzenzeiten der Erntesaison sind bis zu 90 Mitarbeitende im Einsatz, bei denen nach wie vor viel Handarbeit gefragt ist. Begleitet wird jeder Schritt von täglichen, mehrstufigen Qualitäts- und Geschmackskontrollen, um die beste Qualität zu sichern.
Die Magie der Fermentation
Das Fermentieren hat fast etwas Magisches: Man gibt die Kontrolle ein Stück weit ab und lässt die Natur arbeiten. Bei uns passiert dieses traditionelle Verfahren im grossen Stil. In 50 vier Meter hohen Silos fermentiert der Weisskohl, während mehrere kleinere Silos für verschiedene Gemüsemischungen bereitstehen. Die Dauer der Fermentation ist dabei völlig unterschiedlich. Während die Fermentation bei unserem Kimchi bereits nach 6 bis 10 Tagen abgeschlossen ist, dauern andere Prozesse bis zu drei Monate.
Durch die natürliche Fermentation schmeckt unser Sauerkraut nie ganz gleich. Aber immer gleich gut.